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Ismael

Nennt mich nicht Ismael!

von Michael G. Bauer ist ein Buch für Kinder ab 10 Jahren - besonders für Jungs.

Es strotzt vor Komik und ich habe häufig lauthals losgelacht. Der Protagonist Ismael - 14 Jahre alt - wandert von einer Peinlichkeit in die nächste und verzweifelt fast daran. In der Schule wird er drangsaliert und wäre am liebsten unsichtbar. Er tröstet sich mit dem Gedanken, dass es eine Krankheit ist. Für eine Krankheit kann man schließlich nichts. Er hat anscheinend das Ismael-Leseur-Syndrom und daher kann er eben nicht anders.

Alles ändert sich als James Scobie in seine Klasse kommt. Ein kauziger kleiner Kerl, der eine Gehirtumor-Operation überlebt und seitdem vor nichts mehr Angst hat. Obwohl er ein Sonderling ist, lässt er sich nicht mobben und bietet allen wortgewaltig Gegenwehr. Das beeindruckt Ismael!

Als James einen Debattierclub gründet, finden sich dort fünf Einzelgänger zusammen - unter ihnen auch Ismael, dem eigentlich nichts ferner liegt als öffentliche Reden zu schwingen.

Es ist köstlich die Geschichte mitzuerleben, die von Ismael mit unfreiwilliger Komik, Wortwitz und Orginalität in der Ich-Form erzählt wird.

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